cuckoo: Bootcamp1

cuckoo by Petra Haemmerleinova

owl by Petra Haemmerleinova

Sharing my plans for 2014 with you, I mentioned that Lilla Rogers is going to start a new course in addition to her MATS classes, the bootcamp.  Bootcampers will get an assignment briefing each month, have three weeks to work on it and can submit their final artwork in a gallery, which will be open for public viewing. As a big fan of all courses held by Lilla, I knew I didn´t want to miss bootcamp and here we are.

For the mini exercise we were asked to create cuckoo clocks . Pretty unexpected for me. I live in Bavaria and somehow I associate cuckoo (=Kuckuck in german) clocks with this part of Germany. Well, it´s more Fichtelwald I guess. But I never ever stepped into a house where a cuckoo clock was hanging on the wall. But cuckoo clocks are really fun to draw. You can create tons of icons related to this subject.

The briefing for the assisgnment was to create cuckoo artwork for a phone case. The challaenge of course was to create a design that would fit onto the small space of a phone case and still would be readable. First I came up with a woody image, with a cuckoo and a squirrel in earth colours, but then Lilla gave us a new colour palette based on some new trend colours and I felt my design didn´t work well with these. Back to my drawing table the light weight owl design was born.

As we can just upload one design per assignment to the gallery, I had to pick one. The owl seems to me to be a more modern answer to the briefing, so I went with this.  Which one would have been your choice?

The public gallery will be open two days after submission deadline, which was on Sunday and I don´t have the link now, but I will keep you updated, so you can see all the other beautiful cuckoos.

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In meinen Plänen für 2014 war fest die Teilnahme an Lilla Rogers neustem Kurs, dem Bootcamp, vorgesehen. Bootcamp ergänzt Lillas MATS Kurse und gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, jeden Monat nach einem professionellen Briefing eine neue Arbeit für ihr Portfolio zu kreieren. Bootcamper haben drei Wochen, um an ihren Entwürfen zu arbeiten und können anschließend Ihre Arbeiten in einer öffentlichen Gallerie präsentieren. Ich fand bereits Lillas MATS Kurse großartig und habe mich schon sehr auf einen weiteren gefreut.

In gewohnter Weise sollten wir zunächst viele Skizzen zu einem vorgegebenen Thema machen. Ein lustiges und überraschendes Thema, daß sich Lilla für uns ausgedacht hat. Kuckuksuhren. Ich lebe in Bayern und assoziere Kuckucksuhren mit dieser deutschen Region, genauer mit dem Fichtelgebirge, aber ich habe noch nie in einem Haus eine Kuckucksuhr gesehen. Kuckucksuhren sind aber ein dankbares Thema mit vielen interessanten Details.

Die Aufgabe bestand dann darin, ein phone case mit Kuckucksuhren zu entwerfen. Die eigentliche Schwierigkeit ist natürlich , auf dem beschränkten Platz eines phone case ein gut lesbares Design zu plazieren. Mein erster Entwurf  war die Hülle in Erdfarben, mit einem Kuckuck und einem Eichhörnchen. Später wurde uns von Lilla eine neue Farbpalette mit Trendfarben vorgegeben und irgedwie sah damit mein Kuckucksdesign nicht mehr überzeugend aus. Zurück an meinem Zeichentisch wurde das leichtere Eulendesign geboren.

Wir können nur ein Design in die Gallerie laden, deshalb mußte ich mich entscheiden. Die Eule erschien mir als die modernere Antwort auf das Briefing, also habe ich diese gewählt. Was wäre Euere Wahl gewesen?

Die Gallerie wird zwei Tage nach der Deadline, die am Sonntag war, veröffentlicht und ich habe leider noch nicht den entsprechenden Link dazu, aber ich werde Euch auf dem Laufenden halten, damit Ihr auch die anderen Kuckucks bewundern könnt.

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Camping adventure (MATS Part B /2.week)

Petra Haemmerleinova camping sketches

kids apparel artwork by Petra Haemmerleinova

As soon as I signed up for MATS I knew, that the week about baby/ children apparel will be one of the most exciting for me. I decided to become a fashion designer at the age of 14 and never had any doubts about it. And indeed, I finished of my studies with a degree in graphic design, fashion graphics and  ….fashion design.

I desired an internship at Vivienne Westwood studio, but I didn´t get it, which was kind of good, as I didn´t have a clue how to survive six months in London, sewing from dusk till dawn (cause this was, what the internship was all about) with no spare time to have a part-time job to earn some money. But at least I flew to London for the interview and saw the Queen herself (=Vivienne Westwood) in jogging pants and no make-up, going for a walk with her dogs. I spent some great days with a friend I met at the plane. Later I contacted the creative director of a well-known haute couture fashion brand in Paris (with having no clue how to survive six months in Paris without money), who was a friend of a friend . He liked my portfolio, but couldn´t offer me a job as I wasn´t a gay guy. They only employed homosexual men and I didn´t consider a sex change surgery at this time. A few weeks later I started an internship at a small fashion studio of a Munich fashion designer, who was kind of famous at this time. She was drunk all day, and so nasty to the other intern that the pure girl was close to a mental breakdown. I quit after one week and a week later had my job at adidas footwear. I was happy, forgot all my fashion dreams and had a lot of fun designing shoes.

From time to time, having baby’s and looking at all the beautiful kids products from brands like Boden, I wished I was a fashion designer. But I realized it wasn´t the cut of the cloths that amazed me, but always the fabric designs, embroideries and graphics that made me want to buy it.

That´s why I was very excited to see the briefing for the baby/children apparel market Lilla would give us. We were asked to design an artwork with a camping theme, interpreted in our own way. I had kind of Canadian indian summer in mind, with warm colours and sweet animals exploring nature. It was such a joy working on it, even having a bad bad cold.

And the best: My christmas card from last week’s assignment made it into Lillas review, which is always an honor by itself, but hearing words like “adorable” and “great” from Lilla feels unbelievable. I never experimented with any drugs (except my tea in the afternoon), but I imagine it feels very similar to it.

*

Als ich mich für MATS eingeschrieben habe, war ich voller Erwartungen, aber am meisten versetzte mich wahrscheinlich der Teil über Baby/Kindermode in Aufregung. Mit 14 beschloß ich, Modedesignerin zu werden und zweifelte diesen Entschluß nie an. Und tatsächlich schloss ich mein Studium mit einem Diplom in Graphikdesign, Modegraphik und… Modedesign ab.

Ich wollte ein Praktikum bei Vivienne Westwood machen, bekam aber keinen Platz, was auch besser war, da ich keine Ahnung hatte, wie ich sechs Monate in London überleben sollte, von Früh bis Nachts nähend (denn darum drehte sich so ein Praktikum), ohne Zeit für einen “echten” Job, um Geld zu verdienen. Aber wenigstens sah ich die Queen (= Vivienne Westwood) persönlich, ungeschminkt in Jogginghose, bereit für einen Abendspaziergang mit ihren Hunden. Ich verbrachte ein paar schöne Tage in London mit einem Freund, den ich im Flugzeug kennengelernt hatte und dessen Onkel ein riesiges Appartment in Kensington Bridge als Feriendomizil unterhielt, wurde wie eine Prinzessin verwöhnt und kehrte etwas ernüchtert über den Modebetrieb zurück. Später kontaktierte ich den Freund eines Freundes, der creative director bei einem bekannten Pariser Haute couture Label war. Ihm gefiehl mein Portfolio, aber er konnte mir keinen Job anbieten, da ich kein schwuler Junge war. Sie stellten ausschließlich homosexuelle Männer ein und ich dachte zu diesem Zeitpunkt nicht über Geschlechtumwandlung nach. Ein paar Wochen später begann ich ein Praktikum bei einer Münchener Modedesignerin, die zu diesem Zeitpunkt etwas Berühmheit genoß und ein Dreimannstudio betrieb. Sie lief den ganzen Tag betrunken herum und trieb die andere Praktikantin an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Nach einer Woche kündigte ich und hatte ein paar Tage später den Job bei adidas footwear in der Tasche. Ich war glücklich, vergaß meine Träume über Modedesign und hatte viel Spaß, Sportschuhe zu entwerfen.

Als ich Babys bekam und die ganze traumhaft schöne Kinderkleidung von Firmen wie Boden sah, wünschte ich mir wieder, eine Modedesignerin zu sein. Aber mit der Zeit merkte ich, daß es nicht die Schnitte der Kleider waren, sondern die Stoffmuster, Graphiken und Stickereien, die mich sie kaufen oder eben nicht kaufen liessen.

Deshalb wartete ich gespannt, worum es im Briefing für die baby/children apparel- Woche gehen wird. Lillas Aufgabe bestand darin, ein Design zu dem Thema Campen zu entwerfen. Wir konnten es ganz nach unseren Vorstellungen interpretieren, sollten aber nicht mehr als zehn Farben benutzen und uns an das vorgegebene Format halten. Ich stellte mir einen Camping-Tag in den kanadischen Wälder vor, jetzt, im Altweibersommer, mit warmen erdigen Farben und süßen Tieren, die die Natur geniessen. Trotz einer bösen Erkältung  war es eine große Freude, an der Aufgabe zu arbeiten.

Und das Beste zum Schluß: Letzte Woche schaffte es meine Weihnachtskarte in Lillas Review, was an sich schon eine große Ehre ist, aber Worte wie “adorable” and “great piece” aus Lillas Mund zu hören ist ein unglaubliches Gefühlt. Ich habe nie mit Drogen experimentiert (abgesehen von meinem Tee am Nachmittag), aber ich stelle mir vor, daß es sich sehr ähnlich anfühlt.

Shattered dreams

GTS semi-finalists

Today we are offering you an exclusive interview with Petra Hämmerleinova, one of the non-semi-finalists of the Global talent search by Lilla Rogers. Above you see a random selection (the computer picked ten images out of the semi-finalist list)  of a few semi-finalist journal designs. The briefing asked for a journal cover with a playground theme as if your client was Paperchase. See all 50 semi-finalists on Lilla Rogers´blog here.

And here Petra´s journal cover, kicked out in the first round:

Petra_Haemmerleinova_GTS2013_R1_Playwithme

I: Petra, what were your feelings after you realized your journal cover design didn´t make it? 1500 entries from 30 countries all over the world took part, 50 made it, a chance of 1:30?

Petra: Well, I really love statistics so I was considering these numbers as well, but somehow I felt confident about my design. I went through everything Lilla taught us in her MATS course: icons, technique, colours, details, composition, textures, presentation, does the design read well in a thumbnail view and does it have a certain quirkiness? I spent three days alone on hand-lettering, because I know she loves it. So, yes, I thought I had a chance that my art will sell.

I: And then the moment came when you knew you will not work on the second briefing, you will not be Lilla´s next star. This must have been crushing.

Petra: I guess it felt very similar to all the other 1450 artists, who submitted to GTS and saw their dreams shattered. You know that it´s pretty impossible from the start, but you hope, hope all the time. I went two times down the semifinalist list to make sure I´m not in. …. I see you smiling. O.K. it was optimistic. But when you go into such a competition without believing into yourself,  you better don’t do it at all.

I: And your second thought?

Petra: Can snot destroy the keypad of my computer? I can assure all artist collegues full of self-pity, no, it will not. My second worries? How to stop crying before water drainage will completely dehydrate me (comment by the editor: at the moment it is extremely hot in Bavaria)?

I: I´m glad to see your humor back.

Petra: You can´t cry whole day and night when your kids are at home having summer holiday. You have to keep going. But waking up in the morning with this nasty feeling in your belly doesn´t feel good. I´m happy enough to have the MATS community which gives me some comfort.

I: So what are your plans for the future?

Petra: At the moment? I´m not sure. First of all I need to book some last-minute holiday for my family. That´s the positive thing about blowing out of GTS. We can have our summer holiday now.

I: Something else you would like to add?

Petra: Yeh, good luck to the 50 semi-finalists.

I: Thank you, Petra, and all the best for the future.

My submission for the Global talent search

Petra Haemmerleinova GTS submission

I wrote about my work for the Global talent search by Lilla Rogers´studio last week  and promised to show it after the submission deadline.

The jury will choose 50 finalist from all submissions, who will be announced on the 1th of August. Keep your fingers cross for me. Good luck to everybody taking part.
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Letzte Woche habe ich über meine Arbeit für den Talentwettbewerb, der von Lilla Rogers Studio veranstaltet wird, geschrieben und versprochen, meinen Entwurf nach dem Einsendeschluss zu zeigen.

Aus allen eingereichten Designs werden 50 Finalisten ausgesucht, die am 1. August bekanntgegeben werden und ein zweites Briefing bekommen. Drückt mir die Daumen. Viel Glück allen, die auch teilnehmen.

Global talent search by Lilla Rogers

Petra Haemmerleinova handlettering sketch

After finishing the first part of MATS, I was working on my submission for Lilla Roger´s “Global talent search”. The GTS consists of three rounds and the winner of the last round will be taken under Lilla´s wings in her agency, which is even better than to win the lottery. The chances might be quite similar, when I consider the fact that everybody can take part. I can´t tell a lot about it at this time, but the theme for the first round design are traditional playground items for a journal cover.

First I was like “cool, exactly the right things for me”, then I started panicking(as usual) “oh my God, the format is so small, playground items are not funny to draw, this is the most important artwork in my career …”. I know, that I have to go through this after every briefing, but usually it takes me a few hours to recover and I´m fine. This time it took two days, but this is still O.K. for such an important work, I guess. Things started to fall into place and I had a good time with my creatures. I pushes myself into handlettering as it adds a very personal touch to the artwork, which probably was the most demanding part for me. I haven´t done a lot of handlettering since art school and I realized that it is all about exercising. I spent hours and hours on this, but in the end I´m happy with the result. I have tons of paper full with lettering, the one above is the starting piece.

I will share my final design with you after the submission deadline on next Monday.

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Nachdem der erste Teil von MATS zu Ende gegangen war, habe ich an meinem Entwurf für Lilla Rogers “Global talent search” gearbeitet. Ein Wettbewerb, der aus drei Runden besteht und an dessem Ende der Gewinner unter Lillas Fittiche in ihrer Agentur genommen wird. Das kommt einem Gewinn in der Lotterie gleich und ist ebenso wahrscheinlich, wenn man bedenkt, daß jeder, wirklich jeder mitmachen darf. Über die erste Aufgabe kann ich im Moment wenig sagen, nur daß das vorgegebene Thema klassische Spielgeräte sind und das Format ein Notizbuch.

Zunächst dachte ich: “cool, genau das richtige Thema für mich”, dann kam die Panik (wie bei mir üblich): “Oh Gott, das vorgegebene Format ist sooo klein, Spielgeräte so schwer zu zeichnen, das ist das wichtigste Stück in meiner bisherigen Karriere….”. Ich kenne mich und weiß, daß ich durch so eine Krise nach jedem Briefing durch muß, aber normalerweise ist sie nach paar Stunden überstanden und ich kann effektiv und sinnvoll arbeiten. Dieses Mal dauerte die Ich-kann-nichts-Stimmung zwei Tage, das lag daran, weil ich mich selber so unter Druck setzte, dann ging es aufwärts. Dinge fügten sich ineinander und ich hatte mit meinen Geschöpfen viel Spaß . Ich beschloss, alle Texte selbst zu schreiben, was definitiv der fordernste Teil für mich war. Ich habe seit meinem Studium sehr wenig handgeschrieben und ich merkte schnell, daß hier Übung alles ist. Ich schrieb Stunden und Stunden, produzierte Berge von Papier (die Umwelt möge es mir verzeihen), aber am Schluss war ich zufrieden. Das Beispiel zeigt meine Anfänge mit der Feder.

Mein fertiges Design werde ich am Montag nach der Deadline für die erste Runde zeigen.

Going crazy

Petra_Haemmerleinova_Poenia_1A_Week5

Lilla Roger´s school/ week 5:

What a great finish for the first part of Lilla´s course before the summer break. The briefing: Create a zipper pouch full of hyper-lush art, colourful, crazy, adorable.

For the mini exercise we should put together our private collections, whatever they would be: Stamps, dolls, mugs, fish hooks, old photographs….scan them, draw them, paint them, take pictures of them. First I didn´t consider myself being a collector, but then I found several cabinets full of shoes, three bags filled with shells I collected with my ex-boyfriend, a big variety of jewelry, not talking about all my books. Should I continue? I don´t think so.

After I read the briefing for the assignment and saw the inspiration photos, I was desperate. This direction was so different from everything I had ever done and I wanted to create a great piece for this last assignment so much. I ran though the house, going on everybodys nerves, telling that I would not be able to submit anything this week.

Then I started filling the blank screen with different bits of my drawings and pictures I took of the flowers in our garden (I really love the peonies) and voila: I liked what I saw and put more and more pieces together. It felt like meditating. I decided to integrate at least one drawing from the four past assignments. A searching eye will find some snails, mushrooms, poppy seeds, and fish.

The outcome is something very new to me, but it feels good. One of the great experiences of this course is that I can do everything, when I have to. And the best: I can enjoy it.
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Lilla Roger´s school/ 5.Woche:

Was für ein grossartiger Abschluss für den ersten Teil von Lillas Kurs. Das Briefing: Entwerft ein Täschchen mit Reissverschluss, überladen mit Hyper-Lush-Design, farbenprächtig, verrückt, entzückend.

Für die Vorübung sollten wir unsere Sammlungen zusammentragen, woraus immer sie bestehen: Angelhaken, Nähutensilien, alte Photos, Puppen, Tassen, Briefmarken,……. Diese sollten wir scannen, zeichnen, malen, photographieren. Zunächst hielt ich mich für keine Sammlerin, aber dann fand ich mehrere Schränke voller Schuhe, drei Tüten voller Muscheln, die ich mit einem Ex-Freund gesammelt habe, diverse Schmuckstücke, teils sehr ausgefallen, um nicht meine ganzen Bücher zu erwähnen. Soll ich fortfahren? Ich denke nicht.

Nachdem ich das Briefing gelesen und die Inspirations-Photos gesehen hatte, war ich verzweifelt. Diese Stil unterschied sich so sehr von allem, was ich bis jetzt gemacht habe. Ich lief durchs Haus und ging allen auf die Nerven, dass ich diese Woche nichts würde einreichen können.

Dann begann ich, den leeren Bildschirm mit verschiedenen Zeichnungen und Photos von Blumen aus unserem Garten zu füllen und voìla: Ich mochte, was ich sah und fügte neue und neue Stückchen hinzu. Es fühlte sich ein bisschen wie Meditieren an. Ich entschloss mich, mindestens eine Zeichnung aus jeder Aufgaben der vier vorangegangenen Wochen zu intergrieren. Ein suchendes Auge wird Pilze, Mohnkapseln, Schnecken und Fische finden.

Das Ergebnis ist etwas völlig Neues für mich, aber es fühlt sich gut an. Eins der Dinge, die ich in diesem Kurs gelernt habe ist, dass ich alles machen kann, wenn ich muss. Und das Beste: Es kann Spass machen.

Little girl and the fox

Petra Haemmerleinova Fox plattePetra Haemmerleinova Owl platte

We are already  in the middle of the third  week of Lilla Rogers school, so I´m a bit late to share the final pieces for the last assignment (you remember? It was all about pods and seeds on dinnerware).

I loved to create these two plate designs and hopefully you can see the fun I had with fox, owl and those little girls. Actually I enjoyed it so much I will surely come back to them to create some friends . I´m thinking of bunnies and maybe some fish on mugs and bowls.
I got so many nice compliments and “likes” on these two, thank you to all my classmates.

And now back to this week´s assignment: Drawing some slimy snails.

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Wir sind bereits in der Mitte der dritten Woche von Lilla Roger´s school und ich hatte bis jetzt leider keine Zeit, Euch meine fertigen Designs für die letzte Aufgabe zu zeigen (Ihr erinnert Euch? Alles drehte sich um Blumensamen  und Hülsenstände auf Porzellan).

Diese Aufgabe war so schön; hoffentlich kann man die Freude sehen, die mir Fuchs, Eule und zwei liebreizende Mädchen bereitet haben. Tatsächlich hatte ich so viel Spaß mit Ihnen, daß ich auf jeden Fall ein paar Freunde für sie entwerfen werde. Ich denke da an Hasen und vielleicht ein paar Fische auf Tassen und Schalen.

Ich habe so viele freundliche Komplimente und “likes” für diese zwei Entwürfe bekommen, daß ich mich bei allen meinen “Mitschülern” bedanken möchte.

Und nun zurück zu der Aufgabe für diese Woche: Schleimige Schnecken zeichnen.